Hallo, mein Name ist Veronika Rein, ich bin 16 Jahre alt und Auszubildende zur Bankkauffrau im 1. Lehrjahr bei der VR-Bank Schweinfurt eG.

In unserer Ausbildung durchlaufen wir Azubis viele Abteilungen der Bank und da ich Anfang April nun zum ersten Mal in eine neuen Abteilung gewechselt habe, möchte ich euch von meinem Arbeitsalltag der letzten Wochen berichten.
Ich bin jetzt zum ersten Mal in der Beratung, da die anderen Bankkaufleute im 1. Lehrjahr (Kevin Marquardt und Sabrina Bayat) und ich das gesamte letzte halbe Jahr als Servicekräfte in den verschiedenen Beratungszentren eingeteilt wurden, um erst einmal die Grundlagen des Bankwesens kennenzulernen.

Nachdem ich mich morgens am PC angemeldet habe, öffne ich meinen Kalender und schaue, ob ich E-Mails bekomme habe oder sich etwas in meiner Aufgabenliste befindet.
Sobald ich diese Aufgaben erledigt habe, schaue ich in den Kalendern der Berater im Haus nach Terminen, zu denen ich dazukommen könnte.

Daraufhin fängt mein Arbeitstag erst wirklich an, da ich nun mit meinen Aufgaben anfange:
Ich helfe den Beratern bei der Vorbereitung der Kundentermine, in dem ich zum Beispiel die nötigen Formulare, wie den Kundenstammvertrag (ohne den wir keine Konten eröffnen dürfen) erstelle oder die Personen in unserem System anlege.
Auch an den Terminen selbst nehme ich teil und mache mir währenddessen Notizen oder übernehme selber einen Part – vielleicht sogar das ganze Gespräch.
Die Notizen nehme ich dann als Hilfestellung, da ich nach jedem Gespräch eine Zusammenfassung des Termins schreibe. Etwas ähnliches machen die Berater übrigens ebenfalls, damit sie beim nächsten Gespräch die mit dem Kunden besprochenen Themen noch parat haben.
Sobald der Termin beendet ist, erfolgt die Nachbereitung. Diese unterscheidet sich in jedem einzelnen Fall, je nachdem, was mit den Kunden besprochen wurde.
Was meistens vorkommt, ist das Einpflegen der unterschriebenen Formulare, sowie der gültigen Ausweise.
Nach einer Kontoeröffnung beispielsweise muss man daraufhin die gewünschten Konten anlegen.
Und in der Zeit zwischen den Terminen helfe ich den Beratern dann schließlich Punkte in ihrer Aufgabenliste abzuarbeiten oder setzte mich zu ihnen, während sie mir die verschieden Themen oder Vorgänge erklären.

Ich bin froh, dass wir die Chance haben, einen Einblick in die verschiedenen Bereiche zu bekommen, um dadurch Erfahrungen zu sammeln und bin schon gespannt, was ich in der nächsten Abteilung, in die ich bald wechseln darf, lernen werde.